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murgab

nach abfahrt in sari tash folgte der unkomplizierte grenzübertritt nach tadschikistan. danach erwartete uns der erste pass mit über 4000m, der kyzylartpass. darauf folgte der grosse bergsee karakul (3914m). beim ersten stopp und jause begann es zu regnen, aber nach kurzer fahrt kam doch noch die sonne raus. die letzte chance einen blick auf den pik lenin zu haben, wurde uns leider verwehrt. der schotterstrasse folgend fuhren wir auf den akbajtalpass (4655m). unglaublich!!! auf der strecke sahen wir mindestens 10 radfahrer. es ist nahezu unbegreiflich welche strapazen die fahrer und fahrerinnen auf sich nehmen. schlechteste strassenverhältnisse, teilweise alleine, höhe, kälte, regen, keine unterkunft,.....

 

am späten nachmittag reichten wir erschöpft das guesthouse in murgab. die gastfamilie ist wirklich toll, feines essen und das beste: eine banja!! die letzte für ca. 10 tage. murgab ist keinen besuch wert. sehr sehr armes dorf. die bevölkerung in der region zählt zu der ärmsten in ganz zentralasien bzw. bei den nachfolgestaaten der sowjetunion. der grenzübergang nach kashgar ist nur für die einheimischen geöffnet.

 

von murgab aus eine zweite wanderung unternommen, in ein nachbarseitental spaziert. immerhin über 4000m. anschliessend bei bauern in der jurte gejausnet. nach aufenthalt in murgab abfahrt richtung yashilkul mit zwischenstop in einem winzigen dorf.

 

die trekkingtour