waldenburg-hägendorf
zu pfingstsonntag (27.5.) wanderte ich von waldenburg(bl) nach hägendorf (so). die route wurde im tagesanzeiger vorgestellt.
von liestal nach waldenburg ging es mit der schmalspurbahn. danach ein kurzer anstieg zum schloss/burg waldenburg. vom turm hat man eine tolle aussicht auf die umgebung. basel ist am horizont erkennbar. nach der ruine ging es über gräte mit schroffen felsen, durch viel wald zu einem ehemaligen beobachtungsbunker (lauchfluh). kurz vor dem chilchzimmersattel gibt es eine alte militärische befestigungsanlage. der ganze berg ist umgegraben. vom sattel weg, bewegen sich menschenmassen auf den aussichtspunkt belchenfluh. leider keine gute fernsicht, aber das kernkraftwerk gösgen konnte nicht übersehen werden. der weitere verlauf war dann nach allerheiligenberg und durch die teufelsschlucht nach hägendorf.
hornflue und teufelsschlucht
bei bestem frühlingswetter sind wir zu dritt vom bahnhof olten aus zum naturfreundehaus rumpel gestartet. zuerst durch die stadt, dann teilweise im wald, nichts spezielles. kurze rast bei der gaststätte, mit tollem ausblick auf olten und das kernkraftwerk gösgen. nach einer stärkung entlang der krete auf die hornflue. es ist kein offizieller weg, dennoch stets gut sichtbar. wunderschöner abschnitt ganz ohne begegnungen. leider bei der homberglücke den wegverlauf auf den homberg nicht gefunden. daher abstieg richtung teufelsschlucht. bei der bushaltestelle höferbächli in die teufelsschlucht eingestiegen. eine lange und sehr schöne schlucht!